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Thema: Erektion
Andere Begriffe :
Schwellkörper, erigierten Penis, Latte, Steifen, Ständer, unerigierten, Penis-Fraktur, Penis-Ruptu, Frenulum
Definition:
 

Erektion

Das Steif-Sein oder das Steif-Werden der männlichen oder der weiblichen Schwellkörper.

Den erigierten Penis nennt auch die Latte, den Steifen, den Ständer.

Der Schwellkörper der Frauen ist doppelt so groß wie der der Männer. Da er sich aber innerhalb des Körpers befindet, bemerkt man von seinem Anschwellen nicht viel. Das einzige, was man normalerweise sehen kann, ist wie der Kitzler immer größer wird. Der Schwellkörper der Frauen umfasst an einigen Stellen die Vagina. An diesen Punkten (z.B. G-Punkt) befinden sich erogene Zonen.

Ein erigierter Penis kann bis zu dreimal so lang und breit werden wie im unerigierten Zustand. Der menschliche Penis hat keinen Penisknochen, wie bei den meisten Tieren. Diese fahren "auf Kommando" ihren Penis heraus in vollster Härte, und fahren ihn manchmal genauso schnell wieder ein.

Im erigierten Zustand kann der Penis (mit einem Knall) brechen (=Penis-Fraktur) oder reißen (=Penis-Ruptur). Dafür gibt es mehrere Gründe:

  1. Die häufigste Ursache: Reitsex: Der Partner reitet auf dem Mann. Auf und ab. Auf und ab. Bis er beim Reiten schief auf dem Penis aufkommt.
  2. Ipsation. Der Onanierende stellt sich ungeschickt an oder benutzt Hilfsgeräte, die er lieber nicht hätte benutzen sollen.
  3. Der Schläfer dreht sich im Schlaf ungünstig auf den erigierten Penis.
  4. Unfälle beim Fallen, Autounfälle etc.

Bei einem Penisbruch läuft der Penis sofort rot/blau an und füllt sich mit Blut. Man muss ihn dann ganz fest umfassen und fest zudrücken und kühlen.

Ebenfalls bekannt ist, dass das Bändchen (das Frenulum) reißen kann. Dann spritzt das Blut in einem dünnen Strahl heraus.

Die Nerven, die den Penis innervieren, laufen teilweise gemeinsam mit den Nerven, die die Harnblase innervieren. Deshalb kann es zu einer Erektion des Penis kommen bei gefüllter oder gereizter Blase. Die morgendliche Erektion wird aber auch begünstigt durch Sexualhormone, die in den Morgenstunden eine hohe Konzentration erreichen (Übrigens auch bei der Frau).

 
 

 

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