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Quellen: focus.de, escortservice-international.com, wikipedia.de, sexlexikon
| Thema: Fruchtbarkeit |
| Andere Begriffe : Kinderlosigkeit, Bevölkerungsexplosion, Schwangerschaft, primärer Sterilität, |
| Hormonspiegel, Samenqualität, Sexualhormone, körpereigener Opiate, Infertilität |
| Definition: |
| In den Industriestaaten wächst die ungewollte Kinderlosigkeit. Der Begriff „Bevölkerungsexplosion“ trifft nur auf die Länder der Dritten Welt zu. |
| 137 Millionen Kinder werden weltweit im Jahr geboren, davon allein rund 124 Millionen in Entwicklungsländern. In der „zivilisierten“ Welt aber bleibt bereits jedes fünfte Paar ungewollt kinderlos, Tendenz steigend – 40 Prozent auf Grund männlicher, 40 Prozent wegen weiblicher Infertilität. Bei 20 Prozent der ungewollt Kinderlosen kennt man die Ursache nicht. Die Chance für eine Schwangerschaft beträgt – bei richtigem Timing des Geschlechtsverkehrs – grundsätzlich 25 Prozent pro Zyklus. Von „primärer Sterilität“ spricht man bei Frauen, die nach einem Jahr gezielter Versuche nicht schwanger geworden sind. Hauptursachen für die steigende Unfruchtbarkeit der Geschlechter sind: Östrogene in der Umwelt, die die Spermienqualität senken, Rauchen, Alkohol, Stress und vitaminarme Ernährung. Weltweit gibt es inzwischen 650 Reproduktionskliniken, die seit dem ersten Retortenbaby 1978 die Geburt von etwa 200 000 Kindern ermöglicht haben. Die Erfolgsquoten sind seit den 80ern durch verbesserte Techniken gestiegen. Tipps für die Familienplanung · Frühjahr und Herbst sind fruchtbare Zeiten, da der Hormonspiegel steigt und sich die Samenqualität verbessert. · Guter Sex stimuliert über die Ausschüttung körpereigener Opiate die Produktion der Sexualhormone. · Als fruchtbarste Stellung gilt der Verkehr von hinten: Coitus a tergo. · Eine Eizelle bleibt nach dem Eisprung nur wenige Stunden befruchtungsfähig, Sperma hält sich drei bis fünf Tage. · Stress, Untergewicht, Drogen, Schadstoffe senken die Babychancen. · Gegen 17 Uhr haben Männer besonders viele bewegliche Spermien. |